Wiesbaden war Ziel der Fünfziger-Jahresfahrt 2025
.jpg)
Die Landeshauptstadt war Ziel der diesjährigen Jahresfahrt des Gesamtvereins der Gießener Fünfziger. Bei bestem Reisewetter erreichte die gut gelaunte Gruppe als ersten Anlaufpunkt das Kurhaus in Wiesbaden. Nach kurzem Blick in das Foyer erfolgte der Umstieg in die eigens angemietete Stadtbahn mit Namen „Thermine".
Während der Fahrt in Richtung Neroberg erfuhren die Insassen von den Audiogästeführern Rita und Schorsch in schönem hessischen Dialekt beim „Gebabbel im Bähnche“ einige kuriose Begebenheiten zu den noblen Gebäuden. An der Talstation der Nerobergbahn bestiegen die Fünfziger die einzige mit Wasserkraaft angetriebene Standseilbahn Deutschlands.

Nach der Rückkehr vom Berg brachte die Thermine die Gruppe wieder zum Umstieg in den Bus. Das Mittagessen wurde bei schönstem Wetter im Biergarten der Hockenberger Mühle eingenommen.
Gut gestärkt, ging die Fahrt weiter zum Schloss Freudenberg, wo schon zwei Gästeführer bereit standen. Hier hieß es sehen, hören und staunen . Geduldig erklärten die Guides die auf dem Gelände vorhandenen Exponate wie Windharfe, Pendelstein und Bienentempel, um nur ein paar zu nennen.
Mit neuen Erkenntnissen und manchem „Oh" und „Ach so ist das" wurde gegen 17 Uhr die Heimreise angetreten. Wieder ein schöner Tag nach dem Fünfziger-Motto „Gemeinsam statt einsam".
Der Dank der Teilnehmer galt Gesamtvorstandsmitlgied Renate Pangritz, die diese Fahrt umsichtig organisiert hatte.

